Eisenbahn in MönchengladbachGeschichte und Betrieb in und um Mönchengladbach

Postkarten aus München-Gladbach (Sammlung Günter Krall und Thomas Barthels)

Der erste Bahnhof von München-Gladbach um 1900. Gebaut wurde er zur Streckeneröffnung 1852 von der Aachen-Düsseldorf-Ruhrorter Eisenbahn. Ab 1865 wurde der Bahnhof von der Bergisch-Märkischen Eisenbahngesellschaft betrieben.
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Der neue Hauptbahnhof München-Gladbach nach 1910.
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In den 1960er-Jahren hat sich das Erscheinungsbild des Bahnhofs verändert.
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Der zweite Bahnhof in München-Gladbach war der Bahnhof der Rheinischen Eisenbahngesellschaft. Er wurde mit der Streckeneröffnung 1877 erbaut. Er stand in der Nähe des heutigen Landgerichts und wurde auch "Bahnhof Bökel" genannt.
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Diese Postkarte zeigt das Landgericht München-Gladbach im Jahre 1912. Rechts daneben ist der Bahnhof Bökel zu sehen. Die Straße vor dem Landgericht war ursprünglich die Bahntrasse der Rheinischen Eisenbahn.
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Die heutige Hermann-Piecq-Anlage vor 1909, als dort noch die Gleise der Rheinischen Eisenbahn (ab 1880 Preußische Staatseisenbahn) lagen.
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Die gleiche Hermann-Piecq-Anlage (damals noch Hohenzollernstraße) nach 1909, als die Trasse der früheren Rheinischen-Eisenbahn auf die heutige Lage verlegt wurde, die später dann zur Umgehungsbahn wurde.
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Der Titel dieser Postkarte dürfte nicht ganz ernst gemeint gewesen sein. Sie stammt aus dem Jahre 1910.
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Diese Karte aus dem Jahr 1907 zeigt einen Blick in die damalige Bahnhofsstraße von München-Gladbach (heute Bismarckstraße). Im Vordergrund die Rheinische Eisenbahn, links geht es zum Bahnhof Bökel, rechts Richtung Waldhausen und Speick.
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© 2017 Thomas Barthels | eMail